Im Juni 2024 haben wir Budapest für 5 Tage besucht. Die sehr unterschiedlichen Stadtteile "Buda" und "Pest" werden durch die Donau getrennt. Sie bieten architektonische und kulturelle Highlights.
Links der Donau findet sich auf dem Burgberg (Budaer Burg) das historische Schloss mit Museen und der Nationalgalerie. Direkt angrenzend liegt die Fischerbastei, eine neoromanische Terrassenanlage mit schönem Panoramablick über die Donau und den Stadtteil Pest. Im Burgviertel lohnt ein Besuch in der gotischen, reich verzierten Matthiaskirche, die einst Ort von Kaiserkrönungen war.
Die Kettenbrücke verbindet die beiden Budapester Stadtteile. Sie ist die markanteste Brücke über die Donau. Nicht weit entfernt residiert das neogotische Parlament als Budapester Wahrzeichen am Donauufer. Es ist eines der größten Parlamentsgebäude der Welt.
Die Andrássy-Straße ist die Prachtstraße von Budapest. Hier findet sich unter anderem die und ungarische Staatsoper, ein sehr schönes Opernhaus und mittlerweile UNESCO-Welterbe. Das Gebäude ist reich geschmückt mit barocken Ornamenten und Gemälden in den Treppenaufgängen und im Zuschauerraum. Danach wird die Andrássy-Straße vom Museum der Bildenden Künste und die Kunsthalle gesäumt. Sie endet am Heldenplatz, der vom Millenniumsdenkmal dominiert wird. Es schließt sich das Stadtwäldchen mit seinen vielen Alleen an.
Budapest ist berühmt für seine Bäderkultur mit acht großen Thermalbädern, von denen das große Széchenyi-Bad und das pompöse Gellért-Bad die bekanntesten sind. Sehenswert ist auch die große, historische Markthalle mit ihren regionalen Spezialitäten.













